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Swipe dich schlau: Wissen, belegt statt behauptet

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Jugendwort 2026: Was ist Ragebait?

Wir liefern 3× täglich Allgemeinwissen und Faktenchecks – kurz im Karussell, ausführlich im Artikel. Belegt statt behauptet: KI-gestützt recherchiert, von Menschen geprüft.

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Slide 1: Jugendwort 2026: Was ist Ragebait? Eine rosa Sprechblase mit drei Ausrufezeichen hängt an einem Angelhaken, daneben Kopfi, die Glühbirne, mit genervtem Gesicht.
Slide 2: Wut-Köder. Gemeint sind Beiträge, die absichtlich wütend machen sollen: mit Provokationen, offensichtlichen Falschbehauptungen oder absurden Meinungen. Grafik: RAGE gleich Wut, BAIT gleich Köder.
Slide 3: Wie wirkt der Köder? Provokation. Eine steile These oder eine offensichtliche Falschbehauptung. Reaktion. Wer sich aufregt, kommentiert und teilt. Reichweite. Kommentare und Shares bringen dem Beitrag Reichweite. Wer sich aufregt, hilft dem Köder.
Slide 4: Was sagt die Forschung? Säulengrafik Mehr Shares pro moralisch-emotionalem Wort: Erste Studie 2017: +20 %, Auswertung 2025: +13 %. = ein Zusammenhang, kein Beweis für Ursache und Wirkung
Slide 5: Erst prüfen, dann aufregen. Liste der 5 Belege. Grenzen: Die Studien messen, wie oft Beiträge geteilt werden, nicht, ob sie wütend machen. Sie zeigen einen Zusammenhang, keinen Beweis. Welches Wort hättest du gewählt: Ragebait, Crashout oder Peak?

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Belegt statt behauptet

  1. Quellen zuerst

    Wir stützen uns auf begutachtete Studien, Übersichtsarbeiten, Behörden und Statistikämter. Medien zitieren wir nur ergänzend; Preprints, Blogs, Beiträge in sozialen Netzwerken und Antworten von KI-Systemen gelten bei uns nicht als Beleg.

  2. Geprüft vor dem Posten

    Jede Kernaussage wird an einer Primärquelle geprüft, Zahlen werden exakt übernommen und im Vier-Augen-Prinzip gegengelesen. Ein Zusammenhang gilt dabei noch nicht als Beweis für Ursache und Wirkung.

  3. KI als Werkzeug

    KI hilft beim Recherchieren und Formulieren. Bevor ein Beitrag erscheint, prüft ein Mensch jede Aussage an den Quellen und gibt ihn frei.

  4. Fehler offen korrigieren

    Unterläuft uns ein Fehler, korrigieren wir ihn sichtbar im Beitrag, in der Bildunterschrift und im Highlight „Korrekturen“. Nichts wird still gelöscht.

Korrekturen

Bisher gab es keine Korrekturen. Sobald wir etwas berichtigen, steht es hier mit Datum, ursprünglicher Aussage und Korrektur.

Fehler entdeckt? Schreib uns an [email protected].

Häufige Fragen

Woher stammen eure Informationen?

Aus begutachteten Studien, bevorzugt Meta-Analysen und Übersichtsarbeiten, aus Veröffentlichungen von Behörden wie RKI, EFSA, BfR, WHO oder UBA, aus Statistikämtern wie Destatis und Eurostat und von Fachgesellschaften. Medien zitieren wir nur ergänzend.

Nutzt ihr künstliche Intelligenz?

Ja, KI hilft beim Recherchieren und Formulieren. Bevor ein Beitrag erscheint, prüft ein Mensch die Aussagen an den Quellen und gibt ihn frei. Deshalb steht unter jedem Beitrag: KI-gestützt recherchiert, von Menschen geprüft. Jede Aussage mit Quelle.

Was passiert, wenn euch ein Fehler unterläuft?

Wir korrigieren ihn offen: im Beitrag, in der Bildunterschrift und im Instagram-Highlight „Korrekturen“. Was geändert wurde, steht mit Datum unter Korrekturen.

Warum hat jeder Beitrag eine Belegliste?

Damit du jede Aussage selbst nachprüfen kannst. Die hochgestellten Ziffern im Text führen direkt zum passenden Beleg.